ORTSFEUERWEHR HOHENMÖLSEN ~ anno 1865 ~                                                                                                                                                                                                            Notruf 112

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Stand:02.05.2019 13:06:58   ©Christel Geißler 

 

 

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 20.01.2018

Friederike verursachte am 18.Januar 2018 in Hohenmölsen viele Schäden und forderte sogar ein Todesopfer

Durch die Medien wurden die Menschen in ganz Deutschland rechtzeitig über den bevorstehenden Orkan "Friederike" gewarnt. Die Leitstelle gab  für alle Feuerwehren im Burgenlandkreis um 14:48 Uhr Alarmbereitschaft "Besetzung der Gerätehäuser - Sitzbereitschaft aufgrund der Sturmlage" bekannt. Die Kameradinnen und Kameraden der sieben Ortsfeuerwehren von Hohenmölsen waren wie gewohnt schnell vor Ort. In der Ortsfeuerwehr Hohenmölsen folgten z.B. 23, in der Ortsfeuerwehr Granschütz 14 Einsätze und die Ortsfeuerwehr Taucha fuhr zu elf Einsatzorten. Die Wehren mussten z.B. umgestürzte Bäume von Straßen und Plätzen beseitigen. Öffentliche Plätze mussten gesichert werden, da Dachziegel oder Dächer abzustürzen drohten oder bereits herabgefallen waren. Es gab umgestürzte Telefonanschlusskästen und heruntergerissene Elektrokabel, die es zu sichern galt. Auch in Hohenmölsen forderte "Friederike" ein Todesopfer. Ein 34-Jähriger wurde von einem Baum erschlagen. Auch wir sind von dieser traurigen Nachricht sehr betroffen und bekunden den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid.

Um 19:11 Uhr wurde die Alarmbereitschaft wieder aufgehoben. Am 19.Januar begannen die Aufräumarbeiten. Die Ortsfeuerwehr Hohenmölsen beräumte im öffentlichen Bereich an neun Einsatzstellen  Bäume und heruntergefallenen Dachziegel.

Stadtwehrleiter Michael Geißler bedankte sich bei allen Einsatzkräften der Stadt Hohenmölsen, die fachlich kompetent und sicher alle Aufgaben bewältigt haben.